Kindergarten und Grundschule
Städt. Kindertagesstätte
Lummerland
Ansprechpartner:
NN / Frau Piller
Adresse:
Kleinlindender Str. 4
35398 Gießen Allendorf
Telefon: 06403 - 8557
Fax: 06403 - 8557
E-Mail: kita.allendorf@giessen.de
Betreuungsangebot:
1 Regelgruppe im Alter von 3 – 6 Jahren
1 Familiengruppe mit 5 Kindern von 1- 3 Jahren und
10 Kinder im Alter von 3 – 6 Jahren
| Öffnungszeiten: |
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| Montag bis Freitag |
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| Regelplatz |
8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr |
| 2/3 Platz |
8:00 bis 14:00 Uhr |
| Ganztagsplatz |
8:00 bis 16:00 Uhr |
| Frühbetreuung |
ab 7:30 Uhr |
| Spätbetreuung |
bis 16:30 Uhr |
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Es ist uns ein Anliegen für Kinder und Eltern eine Atmosphäre zu
schaffen, in der sie Vertrauen, Offenheit und fachkompetentes Handeln erfahren. |
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Ein Platz zum
Ankommen
Standort des Kindergartens ist die Mitte des Dorfes. Auf einem kleinen Hügel,
fast wie auf einer Insel. Die Geschichte von Jim Knopf, dem Lokomotivführer und
seiner Insel Lummerland liefert das Bild für unser Konzept.
So wie für Jim, „Lummerland“ zum Entdeckungs- Erlebnis- und Erfahrungsparadies
wurde, so soll unsere Kita mitten in der kleinen Gemeinde Allendorf ein Ort
sein, wo die Kinder je nach Alter und Entwicklung die Welt außerhalb der Familie
kennenlernen.
Ab dem 01.11.09 wird in „Lummerland“ aus zwei Regelgruppen eine Familiengruppe
installiert und 1 Regelgruppe bleibt weiter bestehen.
Für uns ist jedes Kind herzlich willkommen.
Pädagogisches Personal
Als pädagogisches Personal ist es uns wichtig:
- die Kinder zu beobachten
- eine angemessene und anregende Lernumgebung vorzubereiten
- immer wieder eine Verbindung zu den Familien der Kinder und ihrem
sozialen
Umfeld herzustellen.
Ihnen zuverlässige Partner und Vertrauensperson zu sein, in einer Atmosphäre in
der sie Zuwendung und Geborgenheit erleben.
Eingewöhnungszeit
Wir wissen, dass die Eingewöhnungszeit ein prägnante Phase für die weitere
Bindungsfähigkeit des einzelnen Kindes ist und sie sollte deshalb mit den Eltern
gut abgesprochen werden (Z.B. einen Zeitrahmen festlegen, etwa nach dem Berliner
Modell 6 – 14 Tage, jedoch mindestens 3 Tage).
Oder die Länge der Eingewöhnungszeit, also der tägliche Verbleib in der
Einrichtung.
Die Zuständigkeit einer Erzieherin während dieser Zeit (gilt nur für diese
Eingewöhnungsphase).
Hospitation der Eltern in den ersten Tagen ist erwünscht, denn durch ein hohes
Maß an Transparenz, wächst das Vertrauen in unsere Arbeit und die Beziehung ist
intensiver.
Pädagogischer Alltag
Angebote während des gesamten Tages:
- Angebote in Kleinstgruppen
- Nutzung der Funktionsbereiche (ist z. Zt. in der Planung)
- Im Wechsel freies und gemeinsames Frühstück
- Gemeinsames Mittagessen
- 1 x im Monat Waldtag mit allen Kindern.
- Exkursionen der Schulkinder in die nahe Umgebung
- Würzburger Sprachprogramm
- Psychomotorische Angebote
- Vorlesestunde
Beobachtung und
Dokumentation
... sind unerlässlich, weil pädagogische Arbeit sich daran orientiert und eine
gute Basis bildet zur Selbstreflexion.
Sie dienen als Grundlage:
- für das Aufspüren von Spezialisten
- Eltern stolz zu machen
- die Kinder in ihrer gesamten Entwicklung besser zu unterstützen
Erziehungspartnerschaft
mit Eltern
Mittelpunkt allen Tuns ist das Wohl des Kindes.
Für eine wirklich gute Zusammenarbeit ist ein unerschütterliches Vertrauen und
Respekt aller am Erziehungsprozess beteiligten erforderlich.
Dazu gehört ferner eine Offenheit Eltern und Kindern gegenüber, sowie
Transparenz und Professionalität bei der Umsetzung pädagogischen Handelns.
Raumgestaltung
Die Kinder haben Zugang zu Materialien.
Dokumentation bringen wir auf Augenhöhe der Kinder an.
Funktionsbereiche und Mobiliar sind altersentsprechend.
Schlaf und Ruhezonen sind liebevoll gestaltet, da die Intimsphäre der Kinder
gewahrt werden sollte.
Gestaltung Übergang
Kita zur Grundschule
Kinder nehmen eine neue Identität an – aus einem Kindergartenkind wird ein
Schulkind. Es ist von großer Wichtigkeit dass sie eine Zuverlässigkeit in ihrem
übrigen Umfeld erfahren, um sich auf die neue Situation einlassen zu können.
Es ist seit einiger Zeit schon Tradition, dass gemeinsame Unter- nehmungen
durchgeführt werden. So zum Bespiel:
- Besuch der Vorschulkinder in der Schule.
- die 1Klasse liest den Vorschulkindern in der Kita kleine Geschichten
vor.
- Teilnahme an Kita- festen
- gemeinsame Ausflüge der Vorschulkinder mit der ersten Klasse
(Botanischer Garten, Mathematikum) usw.
Das Team der Kita "Lummerland"
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